Eckdaten zum Bauvorhaben
Kurz vor Corona haben wir den Vertrag im Februar unterzeichnet. Im Bezug auf die doch eher spontane Familienplanung, waren wir dann sehr glücklich, uns für Romberger entschieden zu haben. Hier wäre die Bauherrenmithilfe zu einem Großteil nicht mehr möglich gewesen.
Eingezogen sind wir im April 2021. Anschließend wurde noch die Terrassenüberdachung bei Romberger in Auftrag gegeben – Fertigstellung der Überdachung war dann September 2022.
Insgesamt hat das Haus eine Wohnfläche von 186m² (EG und OG, inklusive Praxisbereich mit Wartezimmer). Hinzu kommt noch eine Garage mit einem separaten Eingang für den privaten Bereich. PV und Elektrik kam ebenso direkt über Romberger.
Wieso haben sie sich für ein Romberger Haus entschieden?
Eine Freundin, die damals auch Haus gebaut hat, hat uns erzählt, dass sie im Musterhauspark Haid war und ihr das Romberger Haus besonders gut gefallen hat. Sie meinte, dass wir uns das unbedingt anschauen sollen. Also haben wir uns an einem besonders heißen Tag auf den Weg in der Musterhauspark gemacht, um zu sehen, in welchem Haus wir das Raumklima als angenehm empfinden. Im Winter kann man heizen, aber im Sommer ist es dann schwierig, wenn man sich nicht wohl fühlen sollte.
Da wir aus St. Valentin sind, war der Musterhauspark Haid nicht so weit weg. Wir hatten unsere Hausrunde bereits so gut wie finalisiert, als uns das Romberger Haus ins Auge gestochen ist. Gleich mussten wir an die Worte unserer Freundin denken, und so haben wir uns auch für einen Besuch im Romberger Haus entschieden. Das Raumklima war besonders angenehm – ein Aspekt der uns gleich aufgefallen ist. Also haben wir sofort den „Hausherren“ nach dem deutlich spürbaren Unterschied zu den anderen Anbietern gefragt. Mit der Aufforderung „greift einmal diese Mauer an“ brachte uns Herr Binder die thermischen Bauteilaktivierung näher – einem tollen USP, das wie eine natürliche Klimaanlage wirkt. Etwas, was uns von Anfang an überzeugt hat, da wir die Zugluft einer kalten Klimaanlage oder stickige Räume – wie in manchen Häusern zuvor – überhaupt nicht mögen.
Wir hatten damals auch unseren individuellen Hausplan dabei, den wir natürlich auch in den Häusern präsentiert haben. Herr Binder erklärte uns, dass Romberger Häuser massive sowie individuell geplante Fertigteilhäuser errichtet. Das freute uns sehr, da dies nicht überall der Fall war.
Ein weiterer Grund für unsere Entscheidung war der Baustoff Liapor sowie die massive Fertigteilbauweise. Wir hatten den Baustoff zuvor nicht gekannt und waren nach einem sehr informativen Gespräch im Musterhaus positiv von den Eigenschaften überrascht. Die Eigenschaft das Wasser zu speichern, aber ebenso wieder abzugeben, faszinierte uns am meisten. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit von Schimmelbildung gleich null.
Wir haben Anfangs alle Bauweisen in Betracht gezogen und uns dann relativ schnell für eine massive Bauweise entschieden (Holzriegel bis hin zu Ziegel vom Baumeister). Wichtig war uns hierbei das Raumklima.
Wir haben uns bei der Angebotsphase viele Angebote eingeholt. Die Tendenz zum Romberger Haus war allerdings von Anfang an da und wir haben uns sehr gefreut, dass es letzten Endes dann so gut geklappt hat. Wir würden uns heute wieder für ein Romberger Haus entscheiden.
Was viele neben dem Preis nicht sehen, ist die Tatsache, dass viele Gewerke bereits enthalten sind. Wenn man z.B. mit Ziegel baut, muss man - bevor der Elektriker oder der Installateur mit seiner Arbeit beginnen kann - alle Leitungen stemmen. Den Mehraufwand unterschätzen viele. Oder ebenso die Tatsache, dass es sich bei den Baumeistern oft um Regiepreisangebote handelt – bei Romberger gibt es einen Preis, und der gilt dann auch!
Wie zufrieden waren Sie während der gesamten Planungs-, Bau und Fertigstellungsphase?
Wir sind mit unserem bereits vorhandenen Hausplan nicht mehr weitergekommen. Er war nicht schlecht, allerdings waren wir noch nicht ganz zufrieden. Daraufhin hat Herr Heinisch innerhalb von 5 Minuten gewisse Räume gewechselt und den Stiegenaufgang anders platziert, und so hatte sich unser „Problem“ bei der Raumaufteilung im Obergeschoss gelöst. Auch hat sich die Wohnfläche von 220m² auf 186m² verkleinert – was einem optisch gar nicht auffallen würde.
In Bezug auf die Kosten wurden wir auch tatkräftig unterstützt. Wir hatten nie das Gefühl „man will uns einfach nur was verkaufen“. Es wurde geschaut, dass es für beide Seiten gut passt.
Uns wurde bei Vertragsunterzeichnung mitgeteilt, dass der Baustart Ende August/Anfang September sein wird. Dann kam allerdings mit März 2020 Corona und wir hatten Angst, dass sich etwas verzögern könnte. Umso mehr haben wir uns über den pünktlich Baustart im August gefreut. Trotz eines kurzen Produktionsstopps im März 2020 war es Romberger möglich, den anfangs kommunizierten Baustarttermin zu halten – sogar um ein paar Tage zu übertreffen!
Das Wetter war auch während der gesamten Bauphase auf unserer Seite – wir konnten bis in den November 2020 gewisse Gewerke wie z.B. die Fassade fertigstellen. Eingezogen sind wir dann im April 2021. Also ging alles sehr schnell!
Da das Baugrundstück leicht abfallend ist, mussten wir viele Aspekte, Baubeschränkungen und Vorgaben seitens der Gemeinde berücksichtigen. Diese haben Herrn Garamanian bei der Einreichplanung stets auf Trab gehalten. Hier wurde aber immer versucht, das Bestmögliche zu erreichen und alle Reserven auszuschöpfen.
Gab es irgendwo Probleme?
Wenn man sich so umhört, dann gibt es überall immer irgendwo ein paar Kleinigkeiten. Ganz gleich ob Holzriegel, ziegelmassiv mit dem Baumeister oder sonst wo. Allerdings waren diese bei uns wirklich sehr überschaubar und wurden immer sofort gelöst.
Direkt von Romberger, Planung bis hin zur Ausführung, gab es nichts. Alle waren sehr hilfsbereit und haben uns immer alles sehr nett erklärt. Wir sind 2 Laien und kennen uns mit diesen Gewerken nicht aus. Positiv ist auch anzumerken, dass wir beide, ganz gleich ob männlich oder weiblich, in alle Entscheidungen mit einbezogen wurden. Hier gab es nie ein Thema. Das ist laut Bekanntenkreis scheinbar nicht immer der Fall.
Selbst beim Mithelfen wie z.B. der Bodenplatte wurden wir tatkräftig unterstützt.
Das einzige Problem, das wir im Nachhinein hatten, war mit einer Sub-Firma bzw. dem Elektriker. Hier wurde vergessen, dass man den Schwanenhals abdichtet und so konnte über den Winter das Kondenswasser eintreten. Wäre die PV-Anlage gleich aktiviert worden, wäre dieses Problem vermutlich gar nicht erst aufgetreten. Auf jeden Fall hatten wir auf einmal einen kleinen Wasserschaden im Obergeschoss - direkt zwischen Weihnachten und Silvester 2021/22.
Da zu diesem Zeitpunkt Betriebsurlaub war und wir keinen belästigen wollten, haben wir an Herrn Binder eine E-Mail geschrieben. Dieser meldete sich unverzüglich und kam noch am selben Tag zur Besichtigung. Er gab uns gleich ein paar Tipps und aufgrund des Baustoffs war der Schaden gottseidank sehr überschaubar. Das Problem wurde seitens Firma Romberger bzw. der Sub-Firma rasch und mit wenig Aufwand behoben und seitdem ist alles trocken.
Wenn irgendwas nicht ganz funktioniert hat, war immer gleich jemand da und das Problem wurde sehr rasch behoben.
Würden Sie mit Romberger nochmals bauen?
Ja, das haben wir mit unserer nachträglichen Terrassenüberdachung indirekt gerade wieder. Hier wurde auch seitens Holzbauabteilung besonders gut auf unsere Wünsche eingegangen. Andere Anbieter wollten diese Art der Terrassenüberdachung gar nicht ausführen. Das schätzen wir an Romberger ganz besonders.
Würden Sie Romberger auch an Familie, Freunde und Bekannte empfehlen?
Auf jeden Fall!